Wir wünschen Ihnen allen
viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit
im neuen Jahr.
Thorsten Adelmann, Barbara Hefner, Dr. Eric Henn,
Dr. Katharina Kohlbrenner, Ralf Kohl,
Vorstand und Gemeinderatsfraktion
Platz am „Blindenbad“ übergeben
aktive Gemeinde mit vielen schönen Flecken
hat einen weiteren Platz zum Verweilen und Entspannen. Am
Blindenbad entstand
in Abstimmung mit dem Wasser- und Sifffahrtsamt ein Ruhe- und
Beobachtungspunkt
am Neckarkanal. Naturschutzwart Oskar Macko und viele fleißige
Helfer haben in
Handarbeit den Platz gestaltet. Dieser wurde von allen Beteiligten an
Bürgermeister Andreas Metz für alle Bürgerinnen und
Bürger übergeben. Wir, der
CDU-Ortsverband und -Fraktion, waren hier aktiv für Ilvesheim
dabei. Durch
unsere Spende von Sand und Füllmaterial wird es nun möglich
sein die Spitze des
Blindenbades zu begehen und an der aufgestellten Bank zu
verweilen. Wir danken allen Helfern für dieses tolle
Engagement für Ilvesheim.
/Thorsten Adelmann
CDU Herbstfest 2011
Erstmals nach langen Jahren wieder im Bürgerhaus Hirsch und gleich ein voller Erfolg!
Dieses Resümee konnten die Verantwortlichen des 18.Herbstfestes der CDU Ilvesheim um den Vorsitzenden Ralf Kohl, Finanzchefin Claudia Henn sowie Pressechef Thorsten Adelmann am vergangenen Sonntag Abend ziehen. Alle Plätze waren bereits zur frühen Mittagszeit voll besetzt, sogar einige Bierbänke im Freien wurden zum Mittagessen genutzt, obwohl bei sonnigem Wetter doch eher kühle Temperaturen vorherrschten.

Begonnen hatte der Tag bereits um 10.30 Uhr mit einem
Weißwurstfrühstück und ging danach nahtlos zum
Mittagessen über. Unsere Gäste ließen sich leckere
Schnitzel mit Bratkartoffeln und deftiges Chili con Carne gut
schmecken. Das Küchenteam um Gerti Thiel, das mit Ursula
Wagner, Marianne Mohrmann und Gemeinderat Thorsten Adelmann optimal
besetzt war, hatte gut zu tun und meldete bereits am frühen
Nachmittag "ausverkauft". An der Essensausgabe sorgten Alexandra Kohl,
Timo Christner und Christina Kohl dafür, dass unser
Bedienungsteam, Julia Sommer und Simon Rosenlechner, die Gäste
zügig versorgen konnten. Die verschiedenen
Bierspezialitäten, gestiftet von Altgemeinderat Bernhard Wagner,
wurden eifrig eingeschenkt, die Tresenmannschaft bestehend aus Wolfgang
Ottinger und unserem Fraktionschef Dr. Eric Henn war ständig im
Einsatz. Viele Besucher griffen natürlich auch gerne an
unserem Torten- und Kuchenbüffet zu, das mit phantastischen,
leckeren Kreationen, natürlich alle aus eigener Herstellung,
lockte. Unsere Gäste und das "Kuchenteam" Monika Kohl,
Hildegard Hartmann und Gemeinderätin Katharina Kohlbrenner waren
von der großen Zahl und der Auswahl der Kuchen begeistert,
herzlichen
Dank allen, die wieder so toll für uns gebacken
haben. Für die Kinder gab es auch in diesem Jahr einen
Maltisch und natürlich unser beliebtes Kinderschminken, das von
Anja Adelmann künstlerisch betreut wurde und den kleinen Besuchern
sichtlich Vergnügen bereitete. Der Losverkauf für unsere
Tombola, die wieder üppig ausgestattet und von Doris und Rudi
Keller bestens vorbereitet war, startete dann rechtzeitig nach dem
Mittagessen. Besten Dank wieder allen Sponsoren, der Ilvesheimer
Geschäftswelt und Gastronomie, unseren Mitgliedern und
Freunden für die großzügige Unterstützung! Der
Hauptgewinn, zwei Tagesreisen für 2 Personen ins Europaparlament
nach Straßburg, wurde wie immer von unserem Europaabgeordneten
Daniel Caspary gestiftet, dem wir hierfür wieder herzlichen Dank
sagen.
Die politische Prominenz war neben Georg Wacker (MdL)
sowie Bürgermeister Andreas Metz auch erstmals durch den neuen
Kreisvorsitzenden der CDU Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth,
vertreten. Georg Wacker gab in seinem Grußwort einen kurzen
Überblick über die Situation im Landesparlament nach dem
Regierungswechsel.

Für die optimale Beschallung
hierfür sorgte wie in jedem Jahr unser Technikchef Richard Haas.
Auch viele unserer Altgemeindräte fanden den Weg ins
Bürgerhaus Hirsch gekommen und waren, wie auch unser
Ehrenvorsitzender Johann Metz , beliebte Ansprechpartner.
Das Highlight in diesem Jahr, erstmals bei einem CDU-Fest
durchgeführt, war der Wettbewerb im Bierkrugschieben. Unter der
unbestechlichen Leitung von Armin Gattung und seiner Frau Sharin waren
alle Teilnehmer hochmotiviert voller Siegeswillen und viel Spaß
bei der Sache, gab es als Hauptpreis doch ein Fässchen Bier zu
gewinnen. Nach einem spannenden "Kopf an Kopf Rennen" bis in die
letzten Minuten wurde als Tagessieger Ralf Kohl ausgerufen, dicht
gefolgt von Leopold Kohlbrenner und Olga Metz, die auch alle einen
flüssigen Preis erhielten. Der Tageschampion versprach, im
nächsten Jahr wieder anzutreten und seinen Titel nach Kräften
zu verteidigen!
Nochmals herzlichen Dank allen
Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen für den
Einsatz an diesem Tag und bei den Vorbereitungen in den vergangenen
Wochen. Ohne diese Unterstützung wäre dieses Fest nicht
durchführbar. Wir bedanken uns bei allen unseren Gästen und
freuen uns bereits auf unser nächstes Herbstfest im Oktober 2012,
wieder im Bürgerhaus Hirsch.
/Ralf Kohl
Grundsatzbeschluss im Gemeinderat für den Erhalt beider Friedhöfe
Vorweg möchte die CDU-Fraktion
allen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Gemeindeverwaltung
sehr herzlich für die konstruktiven Diskussionen und hervorragende
Vorbereitung während des ganzen Entscheidungsprozesses zum
Thema Friedhöfe danken. Verwaltung, Gemeinderat und alle
Bürgerinnen und Bürger wurden mitgenommen und hatten die
Möglichkeit, sich zu beteiligen und zu informieren. Dies ist
wichtig und richtig um gerade ein Thema, das sowohl derart emotionale
als auch finanzielle Aspekte hat, zu bearbeiten.
Für die CDU-Fraktion ist nach dieser Beratung der Erhalt von
Friedhof Mitte die folgerichtige Konsequenz, sowohl aus
wirtschaftlichen als auch aus ethischen Gesichtspunkten. Klar war aus
den Vorgesprächen ersichtlich, dass die Schließung von
Friedhof Mitte keine Einsparungen, wahrscheinlich sogar Mehrausgaben
durch die Pflege eines „Parks“ gebracht hätte.
Um die Lebensrealität und den Bezug der Bürger zu beiden
Friedhöfen zu gleichen Maßen zu berücksichtigen, sehen
wir es auch als wichtig an, auf beiden Friedhöfen möglichst
vielfältige Bestattungsformen zuzulassen. Sowohl dem Rückgang
von Erdbestattungen, als auch der Zunahme an Urnenbestattungen, gleich
welcher Form, müssen wir Rechnung tragen.
Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Badischer
Friedhofsgärtner ist hier eine der Chance, das Bedürfnis nach
Sicherheit der Grabpflege, ob alleinstehend oder bei entfernt lebenden
Verwandten, zu garantieren. Für die Gemeinde ergibt sich hieraus
die Möglichkeit den Parkcharakter in Friedhof Nord auszubauen und
den klassischen Charakter im Friedhof Mitte zu erhalten sowie die
Wirtschaftlichkeit der Friedhöfe zu verbessern.
Die leeren Grabfelder sind in Ilvesheim Mitte kein schöner
Anblick. Hier besteht Handlungsbedarf. Wir erhoffen uns durch die
Neugestaltung durch gärtnergepflegte Grabfelder eine Verbesserung,
sehen aber auch anderweitig noch Möglichkeiten.
Auch einen Neuanstrich und Ausbesserung baulicher Mängel an der Friedhofskapelle Mitte sehen wir als notwendig an.
Bezüglich der technischen Ausstattung stimmen wir der Verwaltung
zu. Hier sind künftige Reparaturüberlegungen in Bezug auf
Erneuerung der Kühlzellen und Heizung sicherlich zu
überdenken. Dies muss aber erst bei Bedarf entschieden werden.
In Friedhof Nord werden wir immer wieder auf das anonyme
Gräberfeld angesprochen. Hier ist die Situation nicht
zufriedenstellend. Für uns ist eine Veränderung
wünschenswert.
Abschließend sind wir sehr froh dass gerade in Bezug auf das
weitere Vorgehen für Friedhof Mitte nun einige Klarheit
herbeiführt werden konnte und wünschen, dass der
ambitionierte Termin 1.11.2011 für den Start mit
gärtnergepflegten Grabfeldern eingehalten werden kann.
/ Thorsten Adelmann
Herzlichen Glückwunsch Sandra und Dominik Dieter zur Hochzeit
Der CDU Gemeindeverband Ilvesheim gratuliert seinem Vorstandskollegen Dominik Dieter und seiner Frau Sandra auch von dieser Stelle nochmals ganz herzlich zu ihrer Hochzeit, die sie am 1.Oktober 2011 in einem wunderschönen, festlichen Gottesdienst in St. Peter Ilvesheim feierten.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg, Glück und Gottes Segen. Möge die Sonne in ihrer Ehe immer so scheinen wie an ihrem Hochzeitstag!
/Ralf Kohl
Kinderferienprogramm 2011
Riesiges Glück mit dem Wetter hatten wir in diesem Jahr bei unserem Kinderferienprogramm. Sogar die Sonne gab sich ein Stelldichein als sich gut 26 Kinder im Park beim Minigolfplatz einfanden um an unserem Spielfest teilzunehmen. Gemeinderätin Dr. Katharina Kohlbrenner und Vorstandsmitglied Sandra Bühler hatten den Spieleparcours im Detail vorgeplant und aufgebaut. Unter Mithilfe von Corinna Schnaus, Christina Kohl, Anja Adelmann sowie den Gemeinderäten Thorsten Adelmann, Ralf Kohl und den Vorstandskollegen Rudi Keller und Wolfgang Ottinger wurden 2 Gruppen gebildet, die gegeneinander bei den Wettspielen antraten. Riesigen Spaß hatten die Kinder bei Riesenfußball, Wasserstaffel, Kartoffellaufen (unter erschwerten Bedingungen mit Handschuhen, Mütze und Taucherbrille) sowie beim Betttuchvolleyball. Highlight war zum Abschluss das große Tauziehen, bei dem dann auch in 2 Durchgängen Helfer und Mütter mitmachen durften und das am Ende "unentschieden" ausging.

Zwischen den Durchgängen gab es natürlich auch Verpflegung und Getränke sowie die Möglichkeit, sich an anderen Spielen auszuprobieren. Bei der abschließenden Siegerehrung, die bei Würstchen und kühlen Getränken in der Minigolfanlage stattfand (Dank an Armin Pogadl und sein Team für die Unterstützung!) wurden die Sieger mit Überraschungseier und die zweiten Sieger ebenfalls mit einem süßen Preis geehrt. Viel Spaß hatten wohl an diesem Nachmittag alle! Dem Vorbereitungsteam und den Helfern herzlichen Dank für den Einsatz. Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei!
/ Ralf Kohl
Inselkerwe in Ilvesheim
Wie in jedem Jahr trafen wir uns traditionell zum Kerwestammtisch im Zelt der Insulana und stimmten uns in gemütlicher Runde bei herrlichem Sommerwetter auf den Kerwesonntag ein. Neben Bürgermeister Andreas Metz und Gemeinderat Thorsten Adelmann war auch Landtagsabgeordneter Georg Wacker und Bundestagsabgeordneter Dr. Karl Lamers dabei. Viele Parteifreunde und Bürger nutzten die Chance, ihre Anregungen und Wünsche anzusprechen.
Bereits bei der Kerweeröffnung am Freitag waren Georg Wacker und Dr. Karl Lamers vor Ort. Nach dem traditionellen Fassbieranstich und er Inthronisierung der Kerwe-Gretel ging es, gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Metz, zu einem gemütlichen Rundgang über die Kerwemeile, wobei die Abgeordneten sichtlich die gute Stimmung genossen.
Generell war es wieder eine tolle Kerwe mit super Stimmung bei nicht ganz optimalem Wetter. Besten Dank auch von dieser Stelle allen teilnehmenden Vereinen und Organisationen sowie allen Aktiven, die diese Kerwe mittragen und durch ihr Engagement diese überhaupt erst möglich machen. Wir freuen uns bereits wieder auf das nächste Jahr.
/ Wolfgang Ottinger
Herzlichen Glückwunsch Gerhard Karch!
CDU Gemeindeverband und Fraktion gratulieren ihrem Altgemeinderat Gerhard Karch von dieser Stelle nochmals herzlich zum 75. Geburtstag, den er am 19.8.11 feiern durfte. Er wurde 1978 erstmal in den Gemeinderat gewählt und war mit einer kurzen Pause dann bis 2004 für die CDU Ilvesheim im Gemeinderat tätig, wo er unsere Fraktion immer besten im Verwaltungsausschuss und als haushaltspolitischer Sprecher vertrat. Es war ihm immer ein Anliegen, Gelder für die Gemeinde sinnvoll einzusparen, seine Reden im Gemeinderat waren geprägt von großer Expertise und Weitblick. Gesamtzusammenhänge erkennen, Ursache und Wirkung unterscheiden, das war das Einmaleins des Haushaltsexperten Gerhard Karch. Noch heute ist sein Rat innerhalb der Gemeinderatsfraktion hilfreich und gefragt.
Wir wünschen Gerhard Karch weiterhin alles Gute, vor allen Dingen viel Gesundheit und Wohlergehen und noch viele aktive Jahre im Kreise seiner Familie, Freunde und der CDU.
Dr. Karl Lamers in Ilvesheim
Seine alljährliche Lamers-Sommertour startete der
CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Dr. Karl
A. Lamers in der Gemeinde Ilvesheim. Zunächst stand das
Gespräch mit Bürgermeister Andreas Metz auf dem Programm, an
dem auch Parteifreunde aus Ilvesheim, Rudi Keller und der stv.
Vorsitzende der CDU Ilvesheim Wolfgang Ottinger teilnahmen.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Metz
erinnerte Dr. Lamers an die Tragödie in Norwegen, bei der vor nur
wenigen Tagen viele Menschen, die meisten noch Jugendliche bei einem
Massaker ihr Leben verloren. „Gegen den Terror müssen wir
alle zusammenstehen“, sagte Lamers, der sich als
Präsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO
unermüdlich mit dem Thema Terrorismus auseinandersetzt. In
seinem Statement hob der Abgeordnete hervor, dass er trotz der
umfangreichen internationalen Verpflichtungen seine zahlreichen Termine
in seinem Wahlkreis unvermindert wahrnähme; so auch die
Lamers-Sommertour, die er seit über zehn Jahren unternimmt. In
diesem Jahr begann er die Wahkreisbereisung, die ihn in alle
Städte und Gemeinden des Wahlkreises führt, in Ilvesheim.
„Ich denke, man muss auch mal das Gute hervorheben“, sagte
Lamers zu Beginn, „ dass es in Deutschland so gut wie in kaum
einem anderen Land geht, ist nämlich nicht selbstverständlich
– da hat die Politik in Berlin durchaus mitgewirkt.“ Lamers
erinnerte an die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise vor zwei
Jahren, die nahezu die gesamte Welt vor größte
Herausforderungen gestellt hatte. Durch die Konjunkturprogramme und
weitere Maßnahmen konnte Deutschland soweit gestützt werden,
dass wir heute wieder mit hervorragenden Zahlen dastehen, erinnerte
Lamers.
Bürgermeister Metz ergänzt an dieser Stelle, dass die
Gemeinde Ilvesheim einige energetische Sanierungen dank der
Investitionsprogramme durchführen konnte und dass damit dem
Handwerk in der Region sehr geholfen wurde.
Die Zahl der Arbeitslosen gehe kontinuierlich zurück, so der
Abgeordnete, auf derzeit unter drei Millionen, die
Jugendarbeitslosigkeit liege bei 5,3 Prozent, in Baden-Württemberg
bei 2,2 Prozent – Lamers verwies darauf, dass gerade die
Jugendarbeitslosigkeit in anderen europäischen Ländern
dramatisch hoch sei – das Wirtschaftswachstum werde mit 3,5
Prozent prognostiziert; das alles seien hervorragende Zahlen. Besonders
hob er hervor, dass die Bundesregierung die Investitionen in Forschung
und Bildung sogar noch deutlich erhöht habe. Zu den
Eurorettungsmaßnahmen stellte Lamers heraus, dass gerade
Deutschland sehr vom Euro abhänge und von einem stabilen Euro ganz
besonders profitiere. „Wir müssen die notwendigen
Maßnahmen einfach besser kommunizieren und
erklären“, ist Lamers überzeugt. Das gelte
für die Eurorettung wie auch für die Abkehr von der
Wehrpflicht und die Energiewende. Dr. Lamers stellte fest, dass nach
dem 11. März 2011 die Risiken der Atomkraft anders zu bewerten
seien und ein Umstieg notwendig sei. Er begrüße sehr, sagte
Lamers, dass der Ausstieg aus der Atomkraft im breiten nationalen
Konsens beschlossen worden sei. Jetzt gelte es, die Erneuerbaren
Energien schnell auszubauen und dafür zu sorgen, dass Energie
sicher, verfügbar und bezahlbar sei. Nun werde sich gerade in
Baden-Württemberg zeigen – „das wird ein Stresstest
für grün-rot“ - ob die Regierung auch Ja sage zum
zügigen Ausbau der Erneuerbaren und sich nicht darin
erschöpfe, für Parteifreunde unglaublich viele, gut dotierte
neue Posten in Stuttgart zu schaffen, wie die Regierung unter
Ministerpräsident Kretschmann es getan habe. „Wir werden
sehen, wie das in Baden-Württemberg voran geht, und wir sind da,
um mit den Menschen zu sprechen“, sagte Lamers.
Bürgermeister Metz hob anschließend hervor, dass die
Bürgerinnen und Bürger es sehr wohl wahrnähmen, dass ihr
CDU-Bundestagsabgeordneter vor Ort präsent sei und dankt Dr.
Lamers für seine Gesprächsbereitschaft und Hilfe, wenn diese
nötig ist. Insgesamt gehe es der Gemeinde Ilvesheim recht gut.
Bürgermeister Metz betonte, dass der Aufschwung auch bei den
Gemeinden ankomme. Erfreut zeigte er sich, dass die Gewerbesteuer
erhalten bleibe und kräftig sprudele und darüber, dass
der Bund die Gemeinden bei der Grundsicherung für Rentner
entlasten will.
BM Metz bedankte sich für den Einsatz von Dr. Lamers die Mittel
für die Städtebauförderung des Bundes nicht in dem
geplanten Maße abzusenken. Ilvesheim wurde in diesem Jahr nach
drei vergeblichen Anläufen in das Landessanierungsprogramm
aufgenommen und kann nun ein Sanierungsgebiet im Ortsgebiet
Feudenheimerstraße/Nord ausweisen. Dort werden auch private
Baumaßnahmen wie energetische Sanierungen oder der altengerechte
Umbau von Wohnungen gefördert. Bekanntlich löst jeder Euro an
öffentlicher Städtebauförderung bis zu 8 € an
privaten Investitionen aus und fördert dadurch vor allem auch das
lokale Handwerk.
Das Konjunkturpaket II, welches die Bundesregierung auf dem
Höhepunkt der Krise ausgelobt hat, wurde in Ilvesheim intensiv
genutzt: In der Neckarhalle und dem Feuerwehrgerätehaus wurden die
Heizungen erneuert und im Rathaus alle Fenster gegen neue hochwertige
Fenster ausgetauscht. Dadurch konnte die Aufenthaltsqualität in
den betreffenden Gebäuden verbessert (z.B. geringere
Lärmbelastung im Rathaus), aber vor allem auch eine dauerhafte
Energieeinsparung in nennenswertem Maße erzielt werden.
Der Klimaschutz und die so genannte Energiewende ist für die
Kommunen schon lange ein zentrales Thema lokalpolitischen Handelns und
kann auch nur vor Ort gelingen. Ilvesheim ist schon vor Jahren der
Klimaschutzagentur Kliba als Gesellschafter beigetreten und bietet den
Bürgern seit Jahren eine kostenlose und unabhängige Beratung
in allen Energie- und Baufragen an. Darüber hinaus wurden in den
letzten beiden Jahren zwei großen PV-Anlagen auf
öffentlichen Gebäuden in Betrieb genommen, ein weiterer
Ausbau ist geplant. Seit diesem Jahr hat Ilvesheim auch 50 %
Ökostrom in den gemeindeeigenen Verbrauchsstellen.
Abschließend dankte Dr. Karl A. Lamers Bürgermeister Metz
und den begleitenden Freunden der CDU Ilvesheim für das gute und
informative Gespräch und versicherte, dass er sich auch weiterhin
für die Belange der Kommunen und der Bürgerinnen und
Bürger in seiner Arbeit in Berlin und vor Ort einsetzen werde.
/Thorsten Adelmann
Neues aus dem Europaparlament
Unser
Europaabgeordneter Daniel Caspary berichtete in der letzten Woche
in seinem Newsletter zum Thema verbraucherfreundliche Etikettierung von
Lebensmitteln, das die Europaabgeordneten nun schon seit einiger
Zeit.beschäftigt. Lange musste um den richtigen Weg gerungen
werden - doch nun haben diese in zweiter Lesung einen Kompromiss
gefunden, mit dem die Mehrzahl der Fraktionen, Abgeordnete
unterschiedlicher Nationen, die Nahrungsmittelindustrie und auch viele
Verbraucherschützer leben können.
Vermutlich ab 2014 müssen der Energiegehalt sowie der Anteil an
Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker,
Eiweiß und Salz deutlich sichtbar auf Lebensmittelverpackungen
angegeben werden. Die Angabe des Herkunftslandes ist künftig
für mehr Produkte verpflichtend, allergene Stoffe können
leichter identifiziert werden und irreführende Präsentationen
auf der Verpackung werden eingeschränkt: Analogkäse muss
künftig den Hinweis „Hergestellt mit Pflanzenfett”
tragen, Klebefleisch muss als solches ausgewiesen werden und wenn auf
dem Joghurtdeckel Früchte prangen, müssen diese auch im
Produkt enthalten sein - nicht nur Aromastoffe. Die Richtlinie wurde
mit sehr großer Mehrheit angenommen.
/Ralf Kohl
Herzlichen Glückwunsch Ralf!
Wir wünschen
Dir für alle Zeiten
stete
Frische, steten Schwung,
und dass
Erfolge Dich begleiten,
denn wenn man
fit ist, bleibt man jung.
-Egon
Eisenmann-
Alles Gute, Gesundheit und Glück
wünschen wir unserm Vorsitzenden und Gemeinderat Ralf Kohl zu seinem
fünfzigsten Geburtstag.
Georg Wacker im Gespräch mit Bürgermeister Metz
In einem offenen Gespräch mit Bürgermeister Andreas Metz, dem CDU-Gemeinderat Thorsten Adelmann und dem Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Ilvesheim Wolfgang Ottinger hat sich der direkt gewählte Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Weinheim, Georg Wacker MdL, Anfang Juli über aktuelle Projekte und Probleme in Ilvesheim informiert. Anknüpfend an die bisherige gute Zusammenarbeit will Wacker auch in der kommenden Legislaturperiode seine parlamentarischen Möglichkeiten zum Nutzen der Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis einsetzen.

Bürgermeister Andreas Metz sprach zunächst die im Rahmen der Maßnahme L597 geplante Neckarbrücke und die damit verbundene Entlastung der Ortsdurchfahrt Ilvesheim an, die Wacker in den vergangenen Wochen thematisiert hatte und auf deren Bedeutung er auch mit einer Anfrage an die Landesregierung hingewiesen hatte. Wackers Initiative, mit den Landtagskollegen Sckerl und Kleinböck ins Gespräch zu kommen und das Anliegen der Region gemeinsam dem Verkehrsminister vorzutragen, begrüßte der Bürgermeister ausdrücklich: „Die Neckarbrücke ist ein gemeinsames Anliegen der betroffenen Gemeinden im nördlichen Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Mannheim. Wir müssen gemeinsam alle Anstrengungen unternehmen, auch der neuen Landesregierung die Bedeutung der Baumaßnahme zu verdeutlichen.“
Wacker, der nicht nur fünf Jahre lang Kultus-Staatssekretär war sondern nun von der CDU-Landtagsfraktion zum bildungspolitischen Sprecher gewählt wurde, interessierte sich besonders für die Bereiche Kinderbetreuung und Schulen, bei denen die Gemeinde aktuell auf konkrete Gesetzesentwürfe und Finanzierungszusagen des Landes wartet. So sei noch unklar, ob das erfolgreiche Bildungshaus in Ilvesheim über die Modellphase hinaus weiter bestehen könne. Auch die Pläne in Bezug auf eine verlängerte Grundschulzeit oder die Einführung von Gemeinschaftsschulen seien zurzeit noch so vage, dass sich die Gemeinde kaum positionieren könne.
„Ich verstehe die Sorgen der Gemeinden nur allzu gut,“ betonte Wacker. „die Verantwortung für den von der Landesregierung geplanten Systemwechsel wird auf die Kommunen abgewälzt und das erfolgreiche landesweite Bildungssystem durch eine Vielfalt lokaler Lösungen ersetzt. Durch die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung werden die Haupt- und Werkrealschulen ausbluten und am Ende werden viele Kommunen ganz ohne weiterführende Schulen dastehen, weil sie im interkommunalen Wettbewerb um die Schüler nicht schnell genug waren. Auch den Ilvesheimer Schülern drohe eine unübersichtliche Bildungslandschaft, abhängig von den Entscheidungen der umliegenden Kommunen, in deren Trägerschaft sich die weiterführenden Schulen befinden.“
„Ich kann nur hoffen, dass sich die Kommunen bei ihrer
Entscheidungsfindung nicht nur als Konkurrenten sondern auch als
Partner sehen, sonst sind am Schluss die Kinder die
Leidtragenden,“ appellierte Wacker an den Bürgermeister.
Dieser betonte, er werde auf jeden Fall das Gespräch mit den
Kollegen der umliegenden Gemeinden suchen: „Wir müssen trotz
Konkurrenzsituation die Schullandschaft gemeinsam gestalten, damit die
Kinder nicht auf der Strecke bleiben.“
„Wir haben es in der Vergangenheit immer geschafft, in Gesprächen zu tragfähigen Lösungen zu kommen, die den Interessen der Gemeinden und der gesamten Region entgegenkommen, “ so Wacker abschließend. „Darum werde ich mich auch künftig bemühen.“
/Thorsten Adelmann
Klares Bekenntnis der neuen Landesregierung zum Bau der L597 gefordert
Anfrage durch MdL Georg Wacker
Ausschnitt aus der Übersichtskarte.Durch Klick auf den Plan erhalten sie die Übersichtskarte 1:25000 des gesamten Streckenzuges der neuen L 597 zwischen MA-Seckenheim und Ladenburg als PDF.
"Jahrelang wurde im nördlichen Rhein-Neckar-Kreis eine Verkehrspolitik aus einem Guss betrieben. Die Stärkung des Wirtschafts- und Arbeitsstandortes und die gleichzeitige Entlastung des innerörtlichen Verkehrs durch Ortsumgehungen standen dabei im Mittelpunkt. In diesem Kontext stehen nicht nur die Ortsumgehung Schriesheim mit dem bereits im Bau befindlichen Branich Tunnel sondern auch die L597 neu mit Neckarbrücke bei Ladenburg/Ilvesheim.", so Georg Wacker MdL.
In einer Anfrage an die Landesregierung hat der direkt
gewählte Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Weinheim, nun
Auskunft über die Pläne des neuen Verkehrsministers in Bezug auf dieses bereits
planfestgestellte Projekt erbeten. Die Antwort überrascht. „Die Landesregierung
bestätigt, dass sich Lärmbelastung, Feinstaubbelastung und innerörtliche
Verkehrsbelastung sowohl in Mannheim-Seckenheim als auch in Ilvesheim durch den
Bau der L597 neu für das Prognosejahr 2020 signifikant reduzieren lassen,“
erläutert Wacker die Antwort des Verkehrsministeriums. „Daraus wird jedoch
keine hohe Priorität abgeleitet.“ Vielmehr wird pauschal darauf verwiesen, dass
sich entsprechend des grün-roten Koalitionsvertrags der Ausbauplan für
Landesstraßen auf ökologisch vertretbare Maßnahmen mit hoher
Entlastungsfunktion für die Bevölkerung konzentrieren werde und die
Finanzierung nicht gesichert sei. Frühestens seien neue Baubeginne 2014/2015
möglich. „Mit dieser Antwort gebe ich mich nicht zufrieden,“ so Wacker. „Wenn
sich die Umweltbelastung wie von der Regierung bestätigt signifikant reduzieren
lassen, warum bekennt man sich dann nicht zu dieser Maßnahme? Die frühere
CDU-geführte Landesregierung hat sich immer wieder zu dieser Maßnahme bekannt,
wohl wissend dass sie erst nach der Fertigstellung des Branichtunnels in
Angriff genommen werden kann. Doch selbst das wird jetzt in Frage gestellt und
damit riskiert, dass der Planfeststellungsbeschluss seine Gültigkeit verliert.“
Wacker wird sich in einem nächsten Schritt mit seinen
Abgeordneten-Kollegen Sckerl und Kleinböck in Verbindung setzen und sie um ihre
Unterstützung bitten. Sein Ziel ist ein gemeinsames Gespräch mit dem
Verkehrsminister, um diesen zur Aufnahme des Projektes in die Prioritätenliste
zu bewegen.
„Das Projekt steht im Zusammenhang mit einem
Gesamtverkehrskonzept für die Region,“ betont Wacker. In der Vergangenheit
hätten alle Beteiligten an einem Strang gezogen um für die Städte und Gemeinden
an Neckar und Bergstraße verlässliche und belastbare Verbindungen zwischen
Wohn- und Arbeitsplätzen zu schaffen und gleichzeitig die Ortskerne vom
Durchgangsverkehr zu entlasten. „Dass jetzt ausgerechnet ein grün geführtes
Verkehrsministerium trotz Lärmbelastung, Feinstaubbelastung und Gefährdung von
Fußgängern und Radfahrern durch starke innerörtliche Verkehre in Ilvesheim und
Mannheim-Seckenheim die neue Neckarbrücke nicht klar als hohe Priorität sieht,
scheint mir fast unvorstellbar. Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur
Neckarbrücke und anderen Maßnahmen, die die Ortskerne entlasten. Der Ausbau des
ÖPNV allein kann die notwendigen Straßenbaumaßnahmen nicht ersetzen.“
Die Anfrage sowie die Antwort im Detail sowie den planfestgestellten Lageplan haben wir Ihnen hier zum Download abgelegt:
Anfrage MdL Georg Wacker
Antwort des Ministeriums
Übersichtskarte 1:25000 des gesamten Streckenzuges der neuen L 597 zwischen MA-Seckenheim und Ladenburg
/ Thorsten Adelmann
Radtour mit Weinprobe nach Schriesheim
Das Wetter war nicht wirklich optimal als die diesjährige CDU-Radtour am Checy-Platz startete. Dennoch hatten sich die meisten Teilnehmer entschlossen, mit dem Rad nach Schriesheim zu fahren, um dort das Weingut Bielig zu besuchen. Dort angekommen wurden die Teilnehmer, darunter die Gemeinderäte Thorsten Adelmann, Ralf Kohl und Dr. Eric Henn, der die Tour dankesnswerter Weise wieder optimal organisiert hatte, von Winzer Georg Bielig mit einem leckeren roten Dornfelder Secco begrüßt und auf die Details des Weingutes eingestimmt. Das Weingut Bielig hat für seine eher überschaubare Größe eine ungewöhnlich große Zahl von Weinen, nämlich 29, im Angebot. Gestärkt durch eine Vesperplatte, die zum Auftakt gereicht wurde, startete die Weinprobe in den gemütlichen Räumen des Weingutes mit einem trockenen Grauburgunder, gefolgt von einer Weißburgunder Spätlese, einem Riesling Kabinett 2008 sowie einer Riesling Spätlese 2007. Danach verließ man die Weißweine und ging mit einem weißgekelterten Lemberger Blanc de Noir zu den Rotweinen über. Mit einem trockenen Lemberger, einer Spätburgunder Spätlese und als geschmacklichem Höhepunkt einem Cuvée Carbernet endete die Verkostung.

Als Überraschung des Nachmittags war unser Bundestagsabgeordneter Dr. Lamers kurzfristig zu uns gestoßen umd berichtete zwischen den Weinen von seinem letzten treffen mit NATO-Verantwortlichen in Norwegen und den anstehenden Debatten in Berlin zum Thema Griechenland und Strategiewechsel in der Energiepolitik.

Der Winzerfamilie Bielig, die übrigens auch im deutschen Weinführer Eichelmann benannt ist und auch schon beim Schriesheimer Matthaisemarkt Weinpreise errungen hat, sagen wir besten Dank für die Gastfreundschaft und die hervorragende, qualitativ hochwertige Weinprobe, die allen Teilnehmern sichtlich Freude bereitete. Da auch das eine oder andere Kistchen Wein noch bestellt wurde, wird sicher so Manchen der Weg wieder nach Schriesheim führen, auch außerhalb der CDU-Radtour, die sicherlich auch im nächsten Jahr wieder ein neues Weingut in der Region erkunden wird.
/ Ralf Kohl
Polizeiverordnung – Äußerungen der FWV befremden
Die Äußerungen des FWV-Fraktionsvorsitzenden Herrn
Riemensperger zum Thema Polizeiverordnung sind für uns befremdlich
und irreführend.
Es scheint fast, als wolle Herr Riemensperger mit seinen
ausschweifenden Artikeln im Mitteilungsblatt von eigenen schweren
Unzulänglichkeiten hinsichtlich der genannten Thematik ablenken?
Richtig ist, dass die CDU-Fraktion eine Leinenpflicht für Hunde
innerorts befürwortet. Richtig ist ebenso, dass sich auch die FWV
in den Vorberatungen dafür ausgesprochen hatte - bis zur
entscheidenden Gemeinderatssitzung. Vielleicht hat Herrn Riemensperger
vor den anwesenden Hundebesitzern der Mut verlassen und es folgte die
Kehrtwende. So zitiert er sich im Gemeindeblattsartikel:
„grundsätzlich hätten wir uns eine Leinenpflicht
vorstellen können“.
Ja, aber dann, im Angesicht der anwesenden Hundebesitzer eben doch
nicht mehr?. Oder ging es gar darum, den Bürgermeister
öffentlich abzustrafen? In der vorigen Sitzung war dieser laut FWV
nicht kompromissbereit genug. Was auch immer ausschlaggebend war: das
ist in unseren Augen keine ernstzunehmende, sachorientierte
Kommunalpolitik.
Inakzeptabel und unverfroren ist jedoch, dass Herr Riemensperger
schreibt, die CDU Fraktion wollte die Leinenpflicht „ganz
kippen“. Das ist schlichtweg falsch und, -vorsichtig
ausgedrückt- eine erneute Tatsachenverdrehung. Unser
Fraktionsvorsitzender Dr. Eric Henn hatte vorgeschlagen, dass FWV und
SPD mittels Änderungsantrag die Thematik der Leinenpflicht aus der
Abstimmung über die Gesamtpolizeiverordnung herausnehmen sollten.
SPD und FWV, die sich in der Sitzung gegen die Leinenpflicht in der
Polizeiverordnung ausgesprochen hatten, hätten damit zumindest die
restliche Polizeiverordnung mit verabschieden können. Das war aber
von SPD und FWV leider nicht gewollt.
Klicken sie einfach auf
diesen Link: Polizeiverordnung.
Hier können Sie sich selbst ein Bild über den für uns
notwendigen Sinn der Überarbeitung der Polizeiverordnung machen.
/Die Fraktion des CDU Gemeindeverbandes Ilvesheim
Polizeiverordnung - die Fakten
Die CDU-Fraktion hat in der letzten Gemeinderatssitzung der
Polizeiverordnung zugestimmt. Für uns war die Ablehnung durch FWV,
SPD und IBL in der fünften Sitzung nach mehreren Vorberatungen und
vielen eingearbeiteten Änderungen überraschend.
Leider wurde von SPD und FWV die Polizeiverordnung auf die Leinenpflicht für Hunde in Bereichen von Ilvesheim reduziert.
Die Notwendigkeit der Rechtssicherheit für alle Bürgerinnen
und Bürger in Ilvesheim, die Erweiterung um Wünsche aus der
Bevölkerung und Vorgaben übergeordneter Gesetze sehen wir als
wichtig und richtig an. Sie hätte der Verwaltung eine
durchsetzbare, rechtssichere Verordnung an die Hand gegeben. Die
"Polizeiverordnung gegen umweltschädliches Verhalten,
Belästigung der Allgemeinheit, zum Schutz von Grün- und
Erholungsanlagen und über das Anbringen von Hausnummern", so die
Bezeichnung in Amtssprache, haben wir Ihnen im Vergleich Alt/Neu auf
unserer Homepage als PDF-Datei abgelegt. Klicken sie einfach auf
diesen Link: Polizeiverordnung. Hier können Sie sich selbst ein Bild über den für uns notwendigen Sinn einer solchen Überarbeitung machen.
/Thorsten Adelmann